SCHLAFPROBLEME

REST – Das natürliche Mittel bei Schlafproblemen

Kennst du das? Du kommst nach einem langen Arbeits- oder Lerntag nach Hause, bist müde und erschöpft und willst am liebsten sofort in dein gemütliches Bett. Doch dann merkst du, dass du nicht einschlafen kannst. Du wälzt dich von einer Seite auf die andere, die Gedanken kreisen im Kopf, an Schlaf ist nicht zu denken.

Wer solche Situationen schon einmal erlebt hat, weiß, wie schnell Stress massive Schlafprobleme auslösen kann.
Zum Glück gibt es Strategien und Medikamente dagegen.

In diesem Artikel erklären wir, wo die Ursachen von Schlafproblemen liegen und was du gegen sie tun kannst. Die Homöopathie oder andere rezeptfreie Mittel helfen bei Schlafproblemen. Zum Schluss geben wir dir alltagstaugliche Schlaftipps, damit du demnächst wieder tief und fest schlummern kannst.

 

Wer kann von Schlafproblemen betroffen sein?

Schlafprobleme sind in der Bevölkerung weit verbreitet. Statistisch gesehen leidet rund ein Drittel aller Deutschen unter Schlafstörungen. Nahezu jeder von uns hat zumindest hin und wieder mit Ein- und Durchschlafstörungen oder nächtlicher Unruhe zu kämpfen. Bei akutem Stress oder Infekten sind Schlafprobleme normal. Diese gehen in der Regel vorüber, sobald sich die Situation beruhigt. Wenn die Schlafprobleme jedoch längere Zeit anhalten und auch unabhängig von akuten Ausnahmesituationen auftreten, wird das schnell sehr anstrengend. Jetzt ist guter Rat teuer.

Besonders häufig treten Schlafprobleme bei Nacht- und Schichtarbeitern auf. Nachtarbeit oder wechselnde Arbeitsschichten bringen die innere Uhr des menschlichen Körpers gehörig durcheinander. Diese folgt normalerweise einem relativ gleich bleibenden Schlaf-Wach-Rhythmus, der von Hormonen, aber auch vom Tageslicht gesteuert wird. Wechselnde Arbeitszeiten bei Schichtarbeit verhindern einen solchen gleichbleibenden Rhythmus, der aber für die Gesundheit und die normalen Körperfunktionen wichtig ist. Auch bei häufigen Nachtschichten treten oft Schlafprobleme auf, da die innere Uhr den äußeren Umständen quasi „entgegen läuft“.

Auch während der Schwangerschaft und in den Wechseljahren kommt es häufig zu Schlafproblemen. Grund dafür sind einerseits hormonelle Umstellungen, die den Schlaf-Wach-Rhythmus durcheinander bringen. Andererseits tragen bei Schwangeren auch Sodbrennen, Harndrang und der wachsende Bauch zur nächtlichen Unruhe bei.

25% der Deutschen leiden an Schlafstörungen

Symptome von Schlafproblemen

Die ein oder andere unruhige Nacht hat jeder schon einmal erlebt. Von Schlafproblemen wird gesprochen, wenn die Auffälligkeiten länger anhalten, häufig auftreten und nicht auf einen unmittelbaren äußeren Umstand (z.B. Erkältung, Hitze im Sommer) zurückgeführt werden können.

Die häufigsten Symptome von Schlafproblemen sind ein unruhiger Schlaf und zu wenig Schlaf. Die Betroffenen haben Probleme, einzuschlafen und wachen nachts mehrmals auf. Sie sind unruhig und liegen längere Zeit wach. Am nächsten Tag fühlen sie sich gerädert und kaum erholt.

Ein weiteres Symptom bei Schlafproblemen ist das „Restless-Legs-Syndrom“, übersetzt „Syndrom der ruhelosen Beine“. Die Betroffenen verspüren im Liegen ein unangenehmes Kitzeln in den Beinen, das sich nur durch Bewegung beruhigen lässt. Die Ursachen dieser Schlafstörung sind weitgehend unbekannt.

Daneben ist auch die Schlafapnoe mit Atemaussetzern und Schnarchen verbreitet. Dabei kommt es bei starken Schnarchern in der Nacht zu kurzen Atemstillständen. Die Sauerstoffversorgung sinkt rapide. Eine solche Problematik sollte unbedingt ärztlich abgeklärt werden.

Zu den Schlafstörungen zählen außerdem Phänomene wie das Schlafwandeln oder die Schlafsucht, bei der die Betroffenen tagsüber in plötzliche Schlafattacken verfallen.

Typische Folgen von Schlafproblemen sind häufig Unzufriedenheit, Depressionen, Unruhe und Konzentrationsschwäche.

Gründe für Schlafprobleme

Schlafprobleme können verschiedene Ursachen haben. Die häufigsten sind:

 

  • Genussmittel wie Kaffee, Alkohol, Zigaretten: Der Konsum von Genussmitteln hat deutliche Auswirkungen auf unseren Schlaf-Wach-Rhythmus. Kaffee putscht auf und hält länger wach. Alkohol dagegen macht uns zwar anfangs müde, sorgt dann jedoch für einen unruhigen Schlaf. Und die stimulierende Wirkung des Nikotins hält starke Raucher zunächst wach, bevor die Entzugserscheinungen in der Nacht die Schlafqualität stören.
  • Ungünstige Schlafumgebung: Eine unruhige, laute oder zu helle Schlafumgebung beeinträchtigt unseren Schlaf erheblich. Hierzu zählen nicht nur störende Straßengeräusche oder eine undichte Jalousie. Auch ein unaufgeräumtes Schlafzimmer, das flackernde Fernsehlicht, die falsche Raumtemperatur oder eine zu harte Matratze stören die Schlafqualität empfindlich.
  • Störungen im Schlaf-Wach-Rhythmus: Unsere innere Uhr folgt normalerweise dem Tag-Nacht-Rhythmus und signalisiert, wann es Zeit für Aktivität oder Schlaf ist. Nach einem Flug in eine andere Zeitzone kommt diese innere Uhr durcheinander – der gefürchtete Jet Lag schlägt zu. Ein ähnliches Phänomen tritt bei wechselnden Arbeitsschichten auf.
  • Medikamente: Bestimmte Arzneimittel können als unerwünschte Nebenwirkung den Schlaf beeinträchtigen. Dazu gehören Medikamente, die die Hormonausschüttung im Körper beeinflussen, wie Antidepressiva, Blutdrucksenker, Schilddrüsenmedikamente und Appetitzügler. Auch das in Erkältungsmitteln oft enthaltene Koffein verhindert einen erholsamen Tiefschlaf.
  • Medizinische Ursachen: Bei unterschiedlichen Erkrankungen gehören Schlafprobleme zur Kernsymptomatik. Die Schlafqualität wird bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen oder einer Herzmuskelschwäche erheblich vermindert. Auch bei einer Überfunktion der Schilddrüse sind Schlafprobleme ein Hauptsymptom. Außerdem sorgen Erkältungen, Magen-Darm-Probleme sowie akute oder chronische Schmerzen für einen unruhigen Schlaf.
  • Stress: Akute oder chronische Überlastung schadet nicht nur unserer Psyche, sondern auch unserem Körper. Bei Stress leiden wir unter innerer Unruhe, die sich auch in die Nacht überträgt. Das hormonelle Gleichgewicht gerät aus dem Takt, Schlafprobleme sind die Folge.
  • Depressionen: Untersuchungen im Schlaflabor haben gezeigt, dass bei Depressionen häufig der Schlafverlauf gestört ist. Die wichtigen Tiefschlafphasen finden teilweise vermindert statt. Auffällig ist auch das Ungleichgewicht von Müdigkeit und Antriebslosigkeit am Tag und innerer Unruhe und Schlafproblemen in der Nacht.
  • Mondphasen: Viele Menschen sind überzeugt, dass sie bei Vollmond nicht gut schlafen. Wissenschaftlich ist das allerdings umstritten. Bislang konnte kein eindeutiger Zusammenhang zwischen dem Vollmond und Schlafproblemen nachgewiesen werden. Denkbar ist, dass einige Menschen in Vorerwartung einer Vollmondnacht unruhig werden und deshalb schlecht schlafen.

Info-Box

  • Bewege dich jeden Tag an der frischen Luft.
  • Treibe Sport – aber bitte nicht direkt vor dem Einschlafen.
  • Ernähre dich gesund und ausgewogen.
  • Reduziere den Konsum von Alkohol und Nikotin.
  • Schalte 1 h vor dem Schlafen alle elektronischen Geräte aus.
  • Achte auf ein möglichst abgedunkeltes und stilles Schlafzimmer.
  • Stelle deinen Arbeitsplatz in einem anderen Zimmer auf. So signalisierst du deinem Körper: Hier geht es um Entspannung.
  • Führe eine feste Abendroutine ein und halte dich daran.
  • Gestalte dein Schlafzimmer zu einem echten Wohlfühlort.
  • Halte dich an regelmäßige Schlafenszeiten – auch am Wochenende.
  • Vermeide schwere Mahlzeiten am Abend.
  • Erlerne eine Entspannungstechnik wie autogenes Training oder progressive Muskelentspannung.

REST – Das natürliche Mittel bei Schlafproblemen

Wer unter ständigen Schlafproblemen leidet, wünscht sich vor allem eines: Hilfe. Denn anhaltende Schlafprobleme trotz Müdigkeit rauben auf Dauer jegliche Energie. Was kann man also gegen Schlafprobleme tun?

Für die Behandlung von Schlafstörungen hat sich eine Kombination aus Medikamenten und Verhaltensanpassungen bewährt. Leichtere Schlafprobleme lassen sich mit einer Verbesserung der Schlafumgebung und einem regelmäßigen Tag-Nacht-Rhythmus häufig gut beheben (siehe Info-Box). Vor allem bei Einschlafproblemen hilft die Einhaltung eines konsequenten Nachtrituals, um den Körper schon vor dem Schlafen herunterzufahren.
Jedoch reichen solche Mittel gegen Schlafprobleme nicht immer aus. Dann macht es Sinn, die Therapie durch Medikamente zu unterstützen.

REST yourmind ist ein mildes, aber wirkungsvolles Mittel gegen Einschlafprobleme. Es wurde zur Beruhigung und Stressreduktion entwickelt. Das enthaltene Schlafhormon Melatonin hilft auf schonende und natürliche Weise beim Einschlafen. Es unterstützt außerdem die innere Ruhe und sorgt für Ausgeglichenheit und Balance. Außerdem sind in REST yourmind das Sonnen-Vitamin-D und L-Tryptophan für den Serotoninspeicher enthalten. Zusammen mit Magnesium wirken diese Stoffe beruhigend, entspannend und schlaffördernd. Die regelmäßigen Einnahme von REST hilft dir besser einzuschlafen, sodass du einen tiefen, erholsamen und regenerierenden Schlaf hast. So wachst du am nächsten Morgen voller Energie auf.

REST - Die natürliche Einschlafhilfe

Inhaltsstoffe

Vitamin D

L-Tryptophan

L-Theanin

Melatonin

Magnesium

Wirkung

Zuverlässig schneller Einschlafen
Durch das enthaltene natürliche Schlafhormon Melatonin verkürzt sich zuverlässig die Einschlafphase

Anti Jetlag
Melatonin trägt zusätzlich zur Linderung von Jetlag bei und hilft bei abrupten Änderungen des Schlafrhythmus.

Unterstützt die Regeneration
Das enthaltene Magnesium trägt zu einer normalen Eiweißsynthese, Energiestoffwechsel und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.

Unterstützt Abspeicherung von Gedächtnisinhalten
Unterstützt eine Tiefe Verarbeitung von Gedächtnisinhalten durch Tryptophan

Häufige Fragen

Muss ich mir beide Produkte kaufen?

Natürlich können unsere Produkte auch einzeln eingenommen werden. Für einen ganzheitlichen Ansatz und eine optimale Leistungsentfaltung raten wir jedoch zu beiden Produkten in Kombination.

Kann ich die Produkte täglich nehmen? 

PUSH yourmind kann als täglicher Begleiter in den Alltag integriert werden. In Phasen hoher geistiger Beanspruchung unterstützt dich PUSH schon nach der ersten Einnahme.

REST yourmind wurde ebenfalls zur täglichen Einnahme konzipiert. Für eine nachhaltige Optimierung der Performance solltest du Rest mindestens 14 Tage in Folge einnehmen. Dein Körper stellt sich nach ca. 10-20 Tagen auf die Inhaltsstoffe ein und kann diese immer besser verwerten, sodass du von der vollen Wirkung profitierst.

Wann setzt die Wirkung ein? 

Die Wirkung von einer Kapsel Push yourmind setzt circa eine halben Stunde nach der Einnahme ein und hält für circa 4 Stunden an.

Für wen sind die Produkte geeignet? 

Sowohl PUSH yourmind als auch REST yourmind wurden ausschließlich zur Entfaltung der mentalen Leistungsfähigkeit entwickelt. Sie versorgen deinen Körper dazu zuverlässig mit Energie und einem starken Fokus. Sie eignen sich damit hervorragend zum Lernen, Arbeiten oder einer Sporteinheit.

Wo werden die Produkte hergestellt?

Wirksamkeit, Qualität und Sicherheit sind für uns das Wichtigste und stehen an oberster Stelle. Deshalb setzen wir ausschließlich auf studienbasierte Wirkstoffemit einer hohen Bioverfügbarkeit. Zudem legen wir großen Wert auf eine Entwicklung und Produktion in Deutschland. Bevor eines unserer Produkte auf den Markt kommt durchläuft es strenge Kontrollen und wird mehrfach von Wissenschaftlern und Experten auf ihrem Gebiet getestet.

Machen die Produkte abhängig?

Nein, unsere Produkte machen nicht abhängig und können jederzeit abgesetzt werden. Es handelt sich bei unseren Produkten um Nahrungsergänzungsmittel, welche den Richtlinien und den Gesetzmäßigkeiten des Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit unterliegen.

Welche Zahlungsart kann ich nutzen?

Du kannst bei uns ganz Bequem per Paypal oder per Nachnahme bezahlen.

Einnahmeempfehlung
Wir empfehlen zunächst die Einnahme von einer Kapsel von REST yourmind für eine Stressreduktion und einen klaren Zustand. Idealerweise hast du vor der Einnahme etwas gegessen. Dies ist allerdings nicht zwingend notwendig. Du kannst den Zeitraum selbstverständlich selbst bestimmen.

Nach Eintreffen der gewünschten Wirkung kannst du diesen Zustand mit einer weiteren Kapsel verlängern oder sogar steigern. Die gleichzeitige Einnahme von zwei Kapseln ist förderlich für einen schnellen und tiefen Schlaf.

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